Gästebuch 2.0
Alles neu macht der Mai - hier ist es wieder, mein Gästebuch! Ab sofort kannst du hier gerne nette Kommentare, Feedbacks und Erfahrungsberichte veröffentlichen.
Wenn du Fotos mitschickst, solltest du sie selbst gemacht haben und mir deine Erlaubnis geben, sie ggf. an dieser Stelle zu veröffentlichen. Als Belohnung winkt eine Verlängerung deiner Sessionzeit - wir werden alos doppelt genießen ;-)
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Urlaubszeit
Dieses Jahr werde ich von Samstag, dem 07.07. bis Sonntag, dem 29.07 nicht oder nur gelegentlich erreichbar sein. Du darfst es gerne per SMS oder E-Mail versuchen - allerdings kann es einige Tage dauern, bis ich antworten kann. Ich freue mich, wenn wir uns in den Wochen davor noch sehen - oder eben spätestens ab dem 31.07. wieder.
Ab dem 06.08. bis 11.08.2012 bin ich zu Gast im Studio Avalon, vielleicht bist du ja auch in Berlin und wir genießen dort Latex, Lust und Leidenschaft?
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Interview für den BDSM-Guide im Januar 2012
Der Werdegang der weit über die Grenzen der schwäbischen Metropole Stuttgart hinaus bekannten Josephine ist, wie bei sehr vielen anderen Damen im Fetisch- und BDSM-Bereich auch, nicht untypisch. So entstammt ihr bizarres Engagement ursprünglich aus dem privaten Bereich.
Im Jahr 2004 entschloß sich Josephine, ihre Leidenschaft zusätzlich im Rahmen eines eigenen kleinen, aber durchaus feinen Studios zu leben und umzusetzen und eröffnete das “NJoySM” in Stuttgart.
Seit Ende des Jahres 2008 ist Josephine in dem von Madame Lorett geführten Studio Centric – Studio und Clinic in Stuttgart anzutreffen, im dem Josephine weit mehr Möglichkeiten hat, ihre Fantasien und Fetische, vor allem in den Bereichen Latex, Korsetts und Bondage, gemeinsam mit ihren treuen und nach wie vor begeisterten Gästen umzusetzen.
BDSM-GUIDE.COM war sehr neugierig, Josephine kennen zu lernen und mehr von ihr zu erfahren. Sie gab uns ein Interview.
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Zunächst einmal Vielen Dank das Sie sich heute für ein Interview in unserem Magazin Zeit genommen haben.
Wenn Mann mich so nett darum bittet, nehme ich mir gerne Zeit! Es freut mich, dass Sie damit auch Ihren Lesern die Gelegenheit bieten, das Eine oder Andere Interessante über mich zu erfahren.
Eine Frage schon vorab: Sie haben darum gebeten, einfach mit Josephine – ohne Lady, Madame oder sonstige Bezeichnungen- angesprochen zu werden. Das ist eher ungewöhnlich…
Da ich schon immer beide Seiten – also die sogenannte passive, aber auch die als aktiv bezeichnete- ausleben wollte, empfand ich „Lady Josephine“ als genauso unpassend wie „Sklavin Josephine“. Es würde mir einfach nicht gerecht werden, ich bin eben ich, also einfach Josephine.
Vielleicht erzählen Sie unseren Lesern erst einmal ein wenig über sich, wie sind Sie in die SM Szene gekommen, und was war der entscheidende Schritt zur “Professionalität”, wie sind Sie auf die Idee gekommen Ihre Passion zum Beruf zu machen?
Oh, ein weiter Weg! Wie schwierig der erste Schritt von der Wahrnehmung erster, andersartiger Phantasien zur Umsetzung in die Realität ist, habe ich selbst erfahren.
Vor mittlerweile über 20 Jahren entdeckte ich durch einen damaligen Freund zuerst meine Vorliebe für Latex, später dann Flagellation, Spanking und Bondage als interessante Spielarten. Nach und nach habe ich so immer mehr Facetten des SM entdeckt. Es ist für mich auch nach wie vor wichtig, meine manchmal ziemlich nymphomane Sexualität auszuleben. Da habe ich überhaupt keine Berührungsängste – weder mit Männern noch mit Frauen. Und wie gesagt sowohl auf der aktiven wie passiven Seite! Durch eine damalige Freundin in Hamburg hatte ich vor fast 15 Jahren die Gelegenheit, mir –nachdem ich allen Mut zusammen genommen hatte, Sie zu fragen- ein Studio einmal von innen anzuschauen. Aber es war wie gesagt noch ein langer Weg vom Anschauen zum Dabeisein…
Wie sind Sie auf die Idee gekommen Ihre Passion zum Beruf zu machen?
Bei einem Partybesuch hat mich der Veranstalter gefragt, ob ich es mir nicht vorstellen könnte, in einem Studio zu arbeiten. Das habe ich dann –nach reiflicher Überlegung- einfach ausprobiert. So kann ich seither meine Phantasien im sicheren Rahmen mit Gleichgesinnten in die Tat umzusetzen.
Ein weiterer Aspekt ist, dass ich ja nach wie vor nicht ausschließlich in der SM-Welt lebe, sondern auch einen bürgerlichen, aber nicht weniger interessanten Beruf habe. Ich genieße die Verwandlung immer wieder sehr (lacht herzlich und zwinkert mir zu)
Haben Sie einen Lebenspartner, Freund, Ehemann? Und wenn ja, was sagt der zu ihrer Affinität zum SM?
Ja, ich bin seit einigen Jahren glücklich verheiratet. Wir haben uns bei einer Playnight kennen gelernt und mussten im Gegensatz zu vielen Anderen unsere Vorlieben nie voreinander verstecken. Wir ergänzen uns prächtig!
Habe Sie für Ihre Zukunft , also die Zeit wenn Sie die Peitsche an den sprichwörtlichen Nagel gehängt haben, schon Pläne?
Ooops, das hat aber doch bestimmt noch Zeit, oder? Ich kann mir ein Leben ohne SM, meine interessanten Gäste und netten Kolleginnen momentan noch gar nicht vorstellen. Aber da ich ja auch ansonsten vielfältige Interessen habe und pflege, wird es mir auch mit achtzig bestimmt nicht langweilig!
Was erregt Sie persönlich bei einer Session besonders? Haben Sie eine spezielle Leidenschaft?
Es ist eher keine bestimmt Praktik, sondern eine Harmonie der Lust und Leidenschaft. Das Gefühl zu spüren, wie das Gegenüber sich auf das gemeinsame Spiel einlassen und fallen lassen kann.
Haben Sie einen ganz besonderen Fetisch bzw. eine Lieblingspraktik?
Oh, es gibt so Vieles, das ich mag! Eindeutig Korsetts und Latex – übrigens auch am Gegenüber, egal ob männlich oder weiblich. Eine Lieblingspraktik kann ich so nicht eindeutig festlegen, es ist immer das virtuose Spiel der Möglichkeiten und Phantasien.
Wie weit gehen Sie in Ihren Behandlungsarten und was sind Ihre Tabus, Dinge die Sie gar nicht mögen?
Das ist individuell unterschiedlich. Sie bewegen sich immer in meinen persönlichen ethischen und gesundheitlichen Grenzen.
Freundlichkeit und gegenseitiger Respekt sind die Basis jeder Session, sei sie im Verlauf auch noch so konsequent und qualvoll. Mangelnde Phantasie, Arroganz und Dummheit mag ich nicht, sie verderben alles!
Was können Sie sich so gar nicht vorstellen in einer SM-Session?
Mmmh, vorstellen kann ich mir eigentlich alles. Aber ob es dann auch für alle Beteiligten passt, ist etwas Anderes. Da das für mich eine Grundvoraussetzung ist, müsste man sich darüber ausgiebig unterhalten. Dafür nehme ich mir immer, und besonders im Vorgespräch, gerne Zeit.
Was sollte ein Gast auf jeden Fall mitbringen wenn er sie das erste mal in ihrem Domizil für eine Session aufsucht?
Vor allem Zeit, Offenheit und die Bereitschaft, seine Phantasien auszuleben. Falls es schwer fällt, all die vielen Informationen oder Fragen an mich auch mit erhöhtem Puls und feuchten Händen nicht zu vergessen, darf Mann auch gerne einen kleinen „Spickzettel“ mitbringen. Oder vorab eine E-Mail schreiben, das ist meistens einfacher und man kann sich dafür in Ruhe Zeit nehmen.
Außerdem erwarte ich Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit.
Was empfinden Sie wenn der Sklave zu Ihren Füßen liegt und bereit ist, sich Ihnen vollkommen hinzugeben?
Es ist Ausdruck großen Vertrauens. Ich betrachte es nicht als Erniedrigung, sich jemandem zu unterwerfen, im Gegenteil – es erfordert Stärke und ein waches Bewusstsein, sich vollständig und willentlich in die Hände eines anderen Menschen zu begeben.
Schon Sokrates sagte: “Unterwerfung ist ein Geschenk, geboren aus Stärke, genährt durch Vertrauen, erhalte durch Respekt und Achtung.” Ich empfinde es als persönliche Wertschätzung und trage gerne die an mich delegierte Verantwortung.
Dürfen auch Paare oder einzelne Frauen zu Ihnen in das Studio kommen?
Selbstverständlich, gerne!
Wie ist ihr Verhältnis zu den Männern außerhalb Ihres Dominastudios?
Ich bin ein freundlicher, fröhlicher Mensch und mache keinen Unterschied zwischen Frauen und Männern.
Welches Feedback erfahren Sie von der Gesellschaft wenn Sie erzählen, dass Sie als Domina tätig sind?
Mit “der Gesellschaft” habe ich eher negative Erfahrungen gemacht, weil auch durch diverse Talkshows und reißerische Berichterstattung in den Medien das Bild einer Domina bzw. Sadomasochistin sehr verzerrt und negativ dargestellt wird. Es gibt bestimmt auch Dominas die dem entsprechen, aber ich für mich sehe mich anders und stehe dazu. Mein persönliches Umfeld reagiert mit Neugier, Respekt und Interesse darauf.
Ist bei Ihnen auch eine Langzeiterziehungen möglich?
Ja, gerne! Ab 3 Stunden bis zur Übernachtung nach Vereinbarung.
Mit was kann man Ihnen eine besondere Freude machen?
Etwas, wobei sich der Schenkende besondere Gedanken gemacht hat. Seine Freude darüber, so etwas für mich gefunden zu haben und es mir zu überreichen, macht mir eine besondere Freude.
Sind Sie auch privat SM-lerin aus Passion, wenn ja wie leben Sie das aus? Haben Sie zum Beispiel eine Fetishlocation die Sie gerne besuchen und dürfte ein Sklave Sie auch einmal dorthin begleiten?
Ich bin in der glücklichen Lage, meine Passion im bestens ausgestatteten Studio Centric ausleben zu können. Dennoch besuche ich bei Gelegenheit gerne besondere Fetish-Locations, eventuell auch auf Einladung und in Begleitung eines Gastes.
Eine etwas private Frage, Welche Hobbies haben Sie? (außer BDSM)
Literatur, Malerei und Photografie. Ich interessiere mich ebenso für Wissenschaft und Technik, treibe Sport, reise und lese gerne. Manchmal lässt sich das Eine oder Andere sogar mit BDSM verbinden…
Das Schlusswort gehört wie immer meiner Interviewpartnerin. Gibt es noch etwas, das Sie den Lesern dieses Interviews gern mitteilen würden?
Ja, danke schön! Ich freue mich darauf, noch viele weitere Jahre meine Lüste und Leidenschaften mit interessanten Gästen teilen zu dürfen. Und ich wünsche Allen, die vielleicht noch nie die Gelegenheit dazu hatten, Ihre eigenen Phantasien zu leben, dass sie den Mut dazu finden. Als Abschluss vielleicht ein Zitat von George Eliot:
“Es ist nie zu spät, das zu werden was man hätte sein können”.
Vielen Dank, bis bald und prickelnde Grüße aus Stuttgart!
» Mehr über Josephine erfahren Sie auf der Homepage “NJoySM” , auf der » Homepage des Studio Centric, und natürlich » in der » Dominazone sowie in der » Klinikzone


Vormittags oder am Wochenende Zeit und LUST?
Einfach spätestens am Vortag anrufen und fragen, dann schauen wir mal - vielleicht kann ich das realisieren...Du erreichst mich unter 0160 96450320, auch gerne per SMS! Damit dein Kopfkino ein bisschen in Schwung kommt, gebe ich dir gerne schon mal ein paar Informationen zu meinen Vorlieben:

Ich trage gerne Korsetts, klassische Dessous, Mieder und Strümpfe, auch echte, duftende Nylons und Strumpfhosen. Meinen prallen Po präsentiere ich gerne, Facesitting und Atemreduktion gehören neben Natursekt-Spielen und geilem Sex zu meinen besonderen Vorlieben …

Ganz besonders liebe ich Latex! Von verführerisch raschelnd, hauchdünn und transparent bis mehrlagig, dick und repressiv!
Duftendes Leder trage ich ebenfalls sehr gerne - enge, oberschenkelhohe Schnürstiefel und ein knappes Lederkleid, dazu weiche lange Handschuhe.

Und nicht zu vergessen: Vakuum in jeder Form! Die Melkmaschine mit Pulsator setze ich gerne an meine schönen Brüste und gebe dir die ergänzende Vaginalschale in die Hand. Auch für dich habe ich diverse Vakuumzylinder und Schröpfglocken zur Hand.

Last but not least: Ich liebe beidseitige Dehnungsspiele mit extremen Dildos oder der ganzen Hand …
Sessions im Schwarzer Bereich
* sensorische Deprivation* Luftentzug
* Bondage
* Aktiv: Anale Dehnungen (bis deep fisting)
* Passiv: Vaginale Dehnungen, Fisting
* Aktiv: Brustwarzentraining, Nadelungen
* Passiv: Brustbondage, Melkspiele, Klammern
* CBT
* Spanking / Flagellation / Bastonade
* Aktiv: Ohrfeigen
* Aktiv: Nadelungen
* Restriktion
* Mummifizierung
* Latexerziehung
* Rollenspiele
Klinikbehandlungen
* Untersuchungsspiele* Gummiklinik
* Elektrobehandlungen
* Beatmung
* Maskentraining
* Klistier
* Fisting
* Harnröhrendehnung
* Katheter
* Aktiv: Nadelungen
* Aktiv: Aufspritzungen
